Ausgangspunkt
des «Löwensymposiums» ist das Werk
des Bildhauers und Erfinders Urs Eggenschwyler (1849–1923).
Der Solothurner hat mit diversen steinernen Skulpturen,
insbesondere mit Löwen, im öffentlichen Raum
Zürichs und der Schweiz seine Spuren hinterlassen
und als Naturforscher die Tierhaltung in zoologischen
Gärten revolutioniert. Das bildhauerische Thema
des Löwen wird räumlich in einer Installation
inszeniert und aus verschiedenen Perspektiven in Vorträgen
zur Diskussion gestellt: Der Frage nach der kunst- und
kulturhistorischen Bedeutung des Tiers und seiner Präsentation
im Museum erweitert sich um gedankliche Räume innerhalb
und ausserhalb des Ausstellungsraums.
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