Gegenstand
der Untersuchung ist die süddeutsche Ortschaft
Hach. Diese dient als Hintergrund und Schauplatz für
Äusserungen, die einen ortsunabhängigen Kosmos
entwerfen. Die Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion
zerfliesst: Die Dialoge scheinen auf als Protokolle
individueller Lebensentwürfe, gespiesen aus Vorstellungen,
Erinnerungen und Tätigkeiten, die dem hörenden
Publikum Bilder zuspielen. Die Kojen, in denen jeweils
zwei Sitzgelegenheiten mit Hörstationen ausgestattet
sind, erzeugen eine alternative Kartografie, ein unsichtbares
Netz von Weltbildern.
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